Hier finden Sie endlich ein Dokument, mit dessen Unterzeichnung die Unterzeichnenden klipp und klar die Verantwortung übernehmen für ihr Nichtstun, Sosein und die Eigenarten der Gattung homo perversus (das ist die lateinische Übersetzung von Querkopf!)                                                                                                                                         

Es ist eine Frage der Ehre!

alte Schwabacher Erklärung

Guck mal, wie die Einheimischen ihr Geld verdienen! Tzz tzz tzz!                                                                                                                                                          Business  Excellence! Best Practise- Hauptsache die Knete stimmt.                                                      Die etwas andere Geschäftsidee, kundenorientiert, Alleinstellungsmerkmal- für  Oligarchen,  Drogenbarone, Mädchenhändler und Immobilienhändler gerade gut genug.                                                                                                                                                                Die haben ja, wie jeder weiß natürlich auch etwas ausgefallene Sexpräferenzen und während das Samundari Khazana auf dem Herd bruzelt, läßt man in der Nebenkammer  die Peitsche knallen, gell?                                                                                                                                                                    Die goldene AK-47 gibt da schon eine gewisse Sicherheit. Gewiß sind die Herdplatten selbstreinigend-falls mann doch mal eine unprofitable Dienstleisterin am (unter  Extras!) silbernen Flaschenzug runterlassen muß.                                                                                                                     Die entspannte Haltung gegenüber Waffen im heimischen NRW fehlt halt doch- die Opfer werden da ziemlich  überbewertet.

Dazu paßt auch der edle Krebsspende- Welt-der- Kriegskunst- Gamer.  Die Opfer von Kriegswaffen                                      

und die Spielsüchtigen sehen das natürlich ganz unentspannt.                                                                                                                                                        Bekloppt ist die Redaktion der NW.   Auflage vs. Verantwortung oder was?                                        Mal gucken, wann der nächste Leser seine AK-47 aus der Küche holt und seine Mutter erschießt, die ihn ständig mit ihrem Spielsuchtgelalle nervt.                                                                                                                                                            Danach ne Spende ans „Ronald Mc Donald“ Haus und gut is. Ganz entspannt bleiben, gell?          Und das kurz nach Idar-Oberstein!                                                                                                               Eine wahrhaft journalistische Glanznummer.

Dokumente aus Engern

gegen Homophobie

  • vor 300000 Jahren verlor ein Homo Heidelbergiensis einen perfekt geschlagenen Faustkeil. Er wurde in Bad Salzuflen gefunden. Dieser Homo stammte aus Afrika und entwickelte sich zum Neandertaler weiter. Seitdem sind Asiaten, Römer, Russen, Schweden, Spanier, Briten, andere Afrikaner und ungezählte andere„fremde Rassen“ durch die Gegend gezogen, haben vergewaltigt, missbraucht, geschwängert, geehelicht was das Zeug hielt.Tausende von Sklaven und gefangenen Fremdländern, Söldnern, Handwerkern, Kaufleuten und Künstlern haben ebenso ihre genetischen Spuren hinterlassen.

    Sag mir, Rassenfreund- woher stammst Du?

Bleiben Sie behütet

  • Margot K. (das ist die, die am Steuer besoffen mit ihrem ???? erwischt wurde) schreibt mir in der BamS- Kolumne vom 21.3.21 (die da „eine Frage der Haltung“ heißt): „Das Urlaubverbot in Deutschland ist Unsinn“ Und dann schreibt sie noch, daß sie fest an die Vernunftbegabung der Menschen glaubt, und daß das auch die Regierenden tun sollen. Mal ganz davon abgesehen, daß einem auf Anhieb nicht so viele Zeugnisse von Vernunftbegabung einfallen -und dies schon in der Bibel als Problem erkannt wurde- verstehe ich überhaupt nicht, was sie mir damit a. in der BamS , b. mit welcher Expertise und c. mit welcher Absicht sie mir das erzählt. Der Hammer ist der letzte Satz. Da fordert sie mich auf:“Bleiben sie behütet!“ Was das bedeutet ist mir schleierhaft. Wem sagt sie das? Heißt das, daß ich schon behütet bin und es so bleiben soll? Fragt mich irgendjemand ob ich das überhaupt will? Welche Leibwächter_Innen (w/m/d) behüten mich, und warum sollten sie damit aufhören? Sind die Hütehirt_Innen (m/w/d) weltlicher oder kosmischer Herkunft?Was heißt „behütet“ überhaupt?

So, jetze Du wieder, Perle der BamS- gibt mir die Chance, zu verstehen.

 

 

Über das Altwerden Teil 737 (ein gefundenes Fressen von Fritz Kleinbrenner)

  • 70 ist das neue 40, bleiben sie jung, Altwerden ist nur was für Feiglinge, Marathon mit 90, 80jähriger rudert über den Atlantik, mit 89 Vater geworden, 1000 Tipps für guten Sex mit 100- und dann noch die alten Politiker, Künstler, Autoren, Wirtschaftbosse und Milliardär_Innen ! Da fällt mir ein Zweizeiler von dem Engerner Mags Ver Dorben ein (oder wars doch Dieter „the joker“ Kunzelmann?):Haste Geld und starke Lobby

    läuft dein Leben tippi toppi

    Stellt euch das mal vor: 45 Jahre lang QM-Rezertifizierung, Teamwork, Evidenz, lean management, Kundenorientierung, Quartalsabrechnung, Datenschutz, feste Pausen, Schichtarbeit, message controll, Analyse, Problem-/Lösungskompetenz……………………………………………, Tschuldigung, es wird sonst zuviel!

    So, und dann Altersrente. ALTERSRENTE!!!!!! (RUHESTAND!!! …und davor Stress, Hektik, Dynamik, Mobilität, Flexibilität usw.)

    Nicht mehr wichtig, relevant, einsetzbar, verwertbar, definiert, entlohnt, gelobt, kein Team mehr, viel Zeit, immer weniger Echos (oder zumindest Gegenübers)…………………….

    nochmal Tschuldigung, wieder zu viel!

    Wer seinen Gelderwerb nicht mit Herz und Freude erledigt hat, wer seine Bedeutung nur aus der Arbeit gezogen hat, wer nur einen Beruf hatte- der hat mit 66 echte Probleme.

    Zum Glück gibt’s OBI für jedes HOBI und gottseidank dürfen die Menschen bald länger arbeiten.

    Die wird die Zeit nicht so lang.

    Mal ernsthaft:

    Wo genau werden denn die Senior_Innen (m/w/d) wirklich wertgeschätzt -außer jetzt als Ehrenamtliche, Pharmakonsumenten und Wahlzielgruppe und Impfmeerschwein_Innen(m/w/d)

    Senden Sie mir Ihre Hinweise- ich selbst hab keine Zeit.

    Muß Flaschen sammeln

     

Körner von Dörner

(aus dem Buch „Herr Dörner kommt mit dem Zug“ Paranus/Neumünster 2013)

Wenn ich meinen Lebensgarten in Muße betrachte und mich an den farbigen und lebendigen Pflanzenkompositionen erfreue und wenn ich zur Erntezeit die schmackhaften Früchte und Wurzeln sammle – dann wird mir beim Anfassen, Beschnuppern, Zubereiten und schließlich Verspeisen manchmal bewusst, dass ich gar nicht mehr genau weiß, wann wer wie in diesem Stück Land den Boden bestellt, gedüngt und ausgesät hat.Ich sage manchmal kluge Sachen, entwickle und erforsche und gestalte komplexe Modelle, die ich – als für dies und jenes sehr nützlich – als „meine Erkenntnis“ anpreise.

Ich bereite tolle Speisen zu und bitte meine Mitmenschen zu Tisch und tue so, als ob ich das alles weiß, gut kann und natürlich durchblicke.

Oft aale ich mich eitel und selbstverliebt in dem Lob und der Anerkennung derer um mich herum, nicht selten prahle ich mit den prächtigen Äpfeln aus meinem Garten und dem gesunden „Selbstgemachten“.

Ich vergesse oft, dass die Früchte, die ich heute auf dem Markt wohlfeil anbieten kann, nur so kräftig wachsen konnten, weil die Saat schon stark war.

Ich vergesse oft, dass die Seelennahrung und die Lebensmittel von diesem Acker nicht ohne das wesentliche und wesensbestimmende Saatgut und das Wesen der „Sä“-Leute denk- bzw. genießbar wären.

Die Saatkörner von Klaus Dörner gehören zu denen, von denen ich schon gar nicht mehr weiß, wann sie mir zum ersten Mal begegneten.

Auf der Suche nach Referent/inn/en für eine Arbeitstagung über „Ohnmacht“ in unserer Klinik am Erntedankwochenende im Oktober 2012 wollte ich diesmal Menschen einladen, die mir im Laufe meiner Lernzeit Ideen, Haltungen und Sichtweisen vermittelten, die mich bis heute tragen und bewegen.

Unser Symbol für die Kunst des Lebens, das „Malte- Männchen“ ,erinnert uns an die Aufgaben, die wir mit uns und den Unsrigen zu bewältigen haben. Es ist eine Zeichnung von Malte, eines zehnjährigen geistig/psychisch behinderten Jungen, der nach einem Jahr Training dieses Bild als Essential der ganzen Maßnahme mit den Worten zusammengefasst hat: „Himmel und Erde verbinden“ was zugleich die Aufgabe des Saatkorns ist.

Klaus Dörner ist einer von vielen, die die Wiesenblumenmischung in den Fußgängerzonen verstreuen und die sich nicht beeindrucken lassen, wenn die ordentlichen Verbundpflasterpfleger der keimenden Kraft mit Kehrmaschinen zu Leibe rücken.

Er ist ein Unkraut in den versteinerten Schrebergärten, ein Löwenzahn unausrottbar, vitaminreich und viril.

Ich trage gerne den Saatsack.

Thomas Brendel

Hier folgt keine allumfassende Abhandlung über die 3 Künste. Interessenten werden sich durchgoogeln und so manche Nacht mit Staunen  verbringen.(Wikipedia darüber gibt nur wenig her. Da sind die Katholiken informativer)
Erich Fromm („die Kunst des Lebens“ und „die Kunst des Liebens“) und de Montaigne ( http://www.projekt-gutenberg.org/montaign/essay/essay.html  ) und auch „DIKE“ von Jörg Theiler haben ganz gute Gedanken dazu verfasst.

…….wo man ohne Theater stirbt

https://www.youtube.com/watch?v=hO_lOlyzzv0

Laß uns auf die Reise gehn, neues Land zu suchen“- die Barden Witthüser und Westrupp habens vor fast 50 Jahren auf den Punkt gebracht.

Vom richtig Zeugen, Gebären, Heranwachsen,Heiraten,Arbeiten, Gesundbleiben, Altwerden bis zum Sterben ist hier alles durchdacht und strukturiert und anwendungsbezogen standardisiert, lösungs- und ressourcenorientiert und wenn Du es richtig machst und wirklich willst- dann wird der Tod Dein bester Freund.                                                         Die Combo hat damals allerhand Verwirrung gestiftet.

Auch der „Rat der Motten“ https://www.youtube.com/watch?v=YAsX52loeMI ist empfehlenswert zu hören.-besonders für Greta, das arme Mädel. Und wenn ich schonmal dabei bin- am 10.9.2019 stand in der Bildzeitung ein Bericht über eine strassenblockierende Hochzeitsgesellschaft, deren männliche Teilnehmer mit Handfeuerwaffen und einer automatischen Waffe den fröhlichen Anlaß feierten.

Auf die Frage eines Reporters sagte einer der lustigen Schützen:“Das ist bei uns Tradition- das versteht ihr Deutschen nicht“.

Ich sag mal so:

Bei uns Deutschen gibt es viele junge und alte Traditionen- z.B. Alkohol trinken, an einen Gott mit Sohn glauben, Gleichberechtigung und Schwulenehe (ja, das ist eine junge Tradition-so wie die automatische Waffe!) und dann die alten Traditionen wie Ausländerfeindlichkeit, Ausbeuterei und Nationalsozialismus.

Wenn jeder seine Traditionen ausleben will ohne Rücksicht auf die Traditionen der anderen, das führt zum Massenmord.

Wenn eine Afrikanerin, in derer Heimat es zur Tradition gehört, mit blankem Busen rumzulaufen, wenn diese Frau auf dem Basar auftaucht-ganz traditionsbewußt- dann bin ich gespannt, was die Männer von Erzurum tun würden.

Wie es mit shiitischen Traditionen in sunnitischen Gegenden aussieht will ich mir garnicht vorstellen.

Meine Erziehung und Tradition gebietet es, meine freundliche Absicht mit einem Handschlag zu zeigen. Das unterlasse ich bei bestimmten Umständen- aus Respekt!

Diese ganze Misere macht Herrn Sarazin und Herrn Höcke große Freude.

Wenn in Brasilien die NGOs die Feuer gelegt haben (hat der Präsident selber gesagt), dann hat Gauland die Türkenhochzeiten der letzten Monate finanziert kommt mir jedenfalls so vor.

Jetzt hör ich aber auf!

R.A.

Wie gesagt Hin-weise! Keine Be-weise

 

1 Studie von NGO Global Witness: Mehr als 220 Aktivisten sind 2020 im Kampf für die Natur gestorben – Panorama – Gesellschaft – Tagesspiegel

2 Kampf nach dem Krieg: Veteranen aus Irak und Afghanistan

3 Angst vor Trump: US-General befürchtete Krieg mit China – Politik – SZ.de

4 Der Regenbogen: Zeichen für Diversität mit religiöser Symbolik – katholisch.de

5 3 Dirty Tricks bei der Selbstverteidigung mit denen der Angreifer eher nicht rechnet!

6 Dr. Peter Scholl-Latour: Siegen in Afghanistan? (1/5) – YouTube

7 Veteranen 5n12

 

 

Die Seite ist unterteilt in drei Abschnitte.

Teil I wird gestaltet und bestückt mit Beiträgen, die von Thomas Brendel ausgesucht oder erstellt wurden.                                                                                                                                                                Er befasst sich mit für ihn wichtigen und richtigen Themen, setzt sich von verschiedenen Standpunkten betrachtet damit auseinander, weist auf Aktionen und Initiativen hin und versucht nützliche Fragen zu stellen. Besonderen Hinweis verdient seine neugierige Beforschung des Stockes.

Teil II wird gestaltet und bestückt mit Beiträgen, die von Fritz Kleinbrenner ausgesucht oder erstellt wurden.

Fritz Kleinbrenner ist der aktuelle Vertreter der Initiative „Freundliche Neugier“, die in konstanter Linie über Professor Dau Nchen, Witthüser&Westrupp, Herrn Natürlich, Kurt Schwitters, Karl Valentin, Don Quichote und Till Eulenspiegel bis zu Meister Ryokan und Diogenes den Geist der sinnhaften Sinnlosigkeit pflegt. Die Beschäftigung mit den Themen und ihre Darstellung sollen der gesunden Entwicklung einer (frei nach Herrmann Schmitz)“locker schwingenden Fassung“ dienen. Bei intensiver Hinwendung zu Kleinbrenners Botschaft.

Teil III  Rainer Ackermann ist der Veteran im Team. Er regt sich seit über 50 Jahren auf und hat immer noch Spaß dabei. Seine Themen sind ernst, obwohl sie gelegentlich scheinbar recht leichtfüßig daher kommen.

Die Lebensläufe der 3 Autoren werden auf Wunsch per Mail zugesendet.

der olle holm

(vorne der alte Holm am neuen Platz)

Aus der Turnhalle an die Weser- die Reise eines Eschestabes

Anläßlich eines Ausstellungsbesuches im Fort A in Minden entdeckte ich in einen alten, verstaubten Barren abseits des Kunsttrubels. Bescheiden, unbeleuchtet in einem Seitengang, unscheinbar und unwichtig weckte er sofort Schulbilder vom Geräteturnen im Winter, von Schmerz, Schweiß und Angst und besonderen Hilfestellungen, die heutzutage umgehend Anwälte und Schuldirektionen beschäftigen würden.

Ich berührte erst vorsichtig Holz und Metall und nach mißtrauischem Kontrollrundumblick wagte ich schließlich einen kurzen Belastungstest- und scheiterte mit 68 genauso wie mit 16!

Als Rentner und Kampfkunstschüler beschäftige ich mich heute bevorzugt mit Stocktechniken. Vom kleinen japanischen Kobutan über irische, indonesische und kontinentale Stile bis zum Langstock und schließlich dem Seniorengehstock erforsche ich das „Wesen“ und die Bedeutung des Stockes in der Geschichte und unterrichte ältere Menschen mit und ohne Handicap ehrenamtlich in Handhabung und Anwendung

Der Barrenholm als eine Variante, seine Herkunft, sein Alter und seine Erfahrungen vom Wachsen des Baumes bis zur Begleitung und Herausforderung in oft schweißtreibenden Unterrichtsstunden fehlte mir in meiner Sammlung.

Eine Freundin meiner Frau stellte mich dem Leiter der Tucholsky-Bühne vor, der zuerst ablehnte („wir brauchen den Barren als Requisite, wollen ihn golden anstreichen und als Goldbarren im Stück verwenden“)

Als ich ihm von meinem Plan erzählte, überlegte er kurz und schließlich einigten wir uns- wenn ich einen Ersatz aus Weichholz besorge bekomme ich die Holme!

Es war nicht leicht, eine Schreinerei zu finden, die einen solch „kleinen Auftrag“ annahm und schließlich traf ich einen Meister, der die Idee gut fand und dazu noch einen guten Preis machte.

Während einer Veranstaltungprobe tauschten Hr. Schynol und ich die Holme in der Werkstatt der Theaterbühne und am folgenden Wochenende nahm ich einen davon mit auf ein Stockseminar in Lindewerra.

Mit Unterstützung der Familie Geyer, Betreiber einer der ältesten Stockmanufakturen in Europa biete ich dort regelmäßig Übungen, Trainings und Einblicke in die Bedeutung eines der „ältesten Begleiter der Menschen“ an.